Digitale Infrastruktur fĂŒr kollaboratives Entwickeln

In letzter Zeit habe ich mich intensiver mit der Frage beschĂ€ftigt, wie digitale RĂ€ume gestaltet sein mĂŒssen, damit echte Kollaboration möglich wird – ĂŒber Organisationen hinweg, projektĂŒbergreifend, offen, zugĂ€nglich.

Nicht als Plattform im klassischen Sinne, sondern als gemeinsamer Möglichkeitsraum.

Letztlich bin ich bei Discord gelandet – nicht aus technischer Begeisterung, sondern weil es eine der Plattformen ist, die sich einfach nutzen lassen, leicht zugĂ€nglich sind und flexibel genug, um neue Formen von Zusammenarbeit zu erproben.

So entstand der Circular Society Hub:

Ein digitaler Raum, in dem Menschen, Projekte und Initiativen zusammenfinden können, die an der Transformation in Richtung einer zirkulÀren, gerechten und regenerativen Gesellschaft arbeiten.

Der Hub versteht sich als Infrastruktur, nicht als Marke. Er wird beim nĂ€chsten Hackathon erstmals eingesetzt – und soll ab Herbst dauerhaft zur VerfĂŒgung stehen: FĂŒr Co-Creation, fĂŒr Commons-Entwicklung, fĂŒr politische Reflexion, fĂŒr nachhaltige Strategien – und vor allem fĂŒr Prozesse, die sich nicht in Einzelevents erschöpfen.

Wenn dich das Thema interessiert, du selbst an transformativen Projekten arbeitest oder einfach dazustoßen willst: Der Einstieg wird bald geöffnet.

Bleib dran. Gemeinsam erschaffen wir Raum – fĂŒr Zusammenarbeit, Verantwortung und Wandel.

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